Foto von Simon Berlin, Journalist

Simon Berlin

Hey! Ich heiße Simon Berlin und schreibe ins Internet, manchmal auch auf Papier. Dann sterben Bäume, aber für gute Texte finde ich das okay.Ich beschäftige mich seit zehn Jahren mit KI. Das machen jetzt alle, aber ich habe angefangen, bevor es cool war.Mein Wissen gebe ich gern weiter. Ich unterrichte an Journalistenschulen, gebe Workshops und moderiere.Über Anfragen freue ich mich:

SZ und Social Media Watchblog

Ich wandle zwischen zwei Medienwelten: großer Verlag und kleines Start-up. Als Autor für die Süddeutsche Zeitung versuche ich, KI und das Internet so zu erklären, dass meine Eltern verstehen, warum das wichtig ist.Im Social Media Watchblog beschreiben Martin Fehrensen und ich, wie Plattformen Medien, Politik und Gesellschaft prägen. Unseren Newsletter lesen mehr als 8000 Menschen in 100 Organisationen. Zu unseren institutionellen Kunden zählen Dutzende Verlage und Sender, Parteien, Bundesministerien und Konzerne wie Google.Wir haben das Projekt 2013 als Hobby begonnen. Mittlerweile ist unser Baby ein mehrfach ausgezeichneter Newsletter – und ein unabhängiges, nachhaltiges Medienunternehmen, von dem zwei Personen leben können.

Mein Blick auf KI und Social Media

Ich mag Technologie, aber ich misstraue den meisten Konzernen, die sie entwickeln. Generative KI hilft mir beim Arbeiten, soll aber nicht für mich denken. Meine Em-Dashes tippe ich alle selbst.Eine der wichtigsten Erkenntnisse aus 15 Jahren Tech-Journalismus: Die meisten Unternehmen sind sich selbst am nächsten. Erst kommen die Interessen der Aktionäre und dann die Werbekunden. Ganz am Ende folgen Nutzerinnen und Gesellschaft.Das ist kein Vorwurf, nur eine Beobachtung. Umso wichtiger sind unabhängige Medien. Wir müssen erklären, was es bedeutet, dass so wenige Konzerne so viel Einfluss haben. Ich mag meinen Beruf.

Meine Arbeit- und Auftraggeber